Agape

Oft nutzt dass Paar diese Gelegenheit, um sich für die Hochzeitsfotos Zeit zu nehmen, um die Gäste danach bei der Hochzeitslocation nicht warten zu lassen. Traditionellerweise wurde Weißwein und Brot serviert, doch heutzutage sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Für die Agape empfiehlt es sich, schon in der Einladung klar zu machen, wer zur Tafel eingeladen ist und wer nicht. Die Agape sollte nicht zu lange dauern, zwei Stunden maximal. Auch das kann man mit einem freundlichen Satz für all jene erwähnen, die nicht bei der Feier dabei sind. Deshalb ist es auch ratsam, die Agape direkt bei der Kirche oder beim Standesamt zu machen und nicht bei der Hochzeitslocation.

Die Hochzeitsagape geht auf eine christliche Tradition zurück. Früher wurden Brot, Wein und Salz bei der sogenannten „Liebesmahlfeier“ gereicht. Der entscheidende Aspekt dabei war, zusammenzukommen und Speisen miteinander zu teilen. Daraus entwickelte sich der Brauch, nach der Trauung Brot und Wein mit den Gästen zu teilen.

 


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